Wie verändern die aktuell einschneidenden Ereignisse unsere Arbeit?

Die post-Phase der Corona-Krise für Unternehmen – einige Hypothesen.

Glücklich wieder zurück aus dem Home-Office? Alles wieder beim Alten?

Das Fazit unseres ‘Let’s talk’-Kundenanlasses im Januar 2020 war: «Die Digitalisierung im Dienstleistungsbereich hinkt der Industrie hinterher».

Ein paar Monate später sind virtuelle Meetings und Home-Office plötzlich ein Muss. In den vergangenen Wochen haben auch wir unsere Klienten vermehrt via ‘Skype und Teams’ unterstützt und begleitet. Aufgrund dieser Erfahrungen leiten wir die folgenden Hypothesen für die berufliche Zukunft ab:

  • Kommunikation: Es entstehen Standards für die ganze Belegschaft in der Nutzung digitaler Hilfsmittel und in der Optimierung der entsprechenden Abläufe. Die digitale Kommunikation wird ein Muss.
  • Flexibilisierung der Arbeit: Das Home-Office galt bisher als «Retention» Argument und wird nun Berufsalltag. Gegenseitiges Vertrauen und Eigenverantwortlichkeit sind die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung. 
  • Die Digitalisierung ist alters- und funktionsunabhängig und lediglich eine Frage der Weiterbildung, der Tools und der Organisationsstruktur.
  • Wertschätzung: Der Bedarf an Kontaktqualität nimmt zu, persönliche Meetings werden gezielter eingesetzt. 
  • Individualisierung: Die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden treten vermehrt in den Vordergrund. Eine Herausforderung für das Führungsverhalten der Zukunft.

Aufgrund der aktuellen Krise erfahren wir gerade, wie Vertrauen, Eigenverantwortung, Flexibilität und Innovation helfen, erfolgreich mit einer komplexen Situation umzugehen. Unsere Services Life-Cycle Outplacement®, Pit Stop®, Assessment und Executive Coaching basieren genau auf diesen vier Faktoren.

Schluchter, Licci & Partner AG . Basel – Zürich – Zug – Schaffhausen . info@schluchterlicci.ch